2015

Die ersten Spiele der Bremer Futsal Liga sind gespielt!


Brinkumer SV (9:0) SG Findorff  
ATS Buntentor (1:12) FC Riensberg
SG Findorff (4:6) SV Werder Bremen
FC Riensberg (0:11) SV Brinkum
SV Brinkum (5:0) ATS Buntentor
SG Findorff (7:3) FC Riensberg

BREMER FUTSAL LIGA 2015/2016

Am 12.12.2015 um 09:30 in der Sporthalle Roter-Sand in Bremen-Woltmershausen geht es für 5 Bremer Mannschaften um die Krone des Bremer Futsal Meisteres. Bei der ersten historischen Auflage der Bremer Futsal Liga werden der Brinkumer SV und die SG Findorff die Ehre haben das erste Spiel austragen zu dürfen.  Im zweitem Spiel treffen ATS Buntentor und der FC Riensberg 11 aufeinader. Das 3 Spiel bestreiten die SG Findorf und der SV Werder Bremen.


Gepielt wird nach offizielen FIFA Futsal Regeln.

[http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/45412-Futsal_Spielregeln_FIFA_2014-2015_Deutsch.pdf]


Zwei kleine Anpassungen gibt es jedoch:

Ein Spiel dauert 2x15 Minuten netto Spielzeit und nach dem 4 Manschaftsfoul gibt es einen 10 Meter Strafstoss.


Den gesammten Spielplan findet man bei fussball.de.

[http://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/futsal-verbandsmeisterschaft-bremen-herren-futsal-verbandsliga-herren-saison1516-bremen/-/staffel/01Q3T7DB74000000VV0AG811VTQFO22P-C#!/section/matches]


VIERTEL-FINALE

NFV FUTSAL POKAL 2015/2016

Spiel 1


Spiel 2


Spiel 3


Spiel 4

Bilder vom Spiel by novescki.com:

http://shop.noveski.com/spiel.php?id=269


ACHTEL-FINALE

NFV FUTSAL POKAL 2015/2016


Deutsche Futsal-Meisterschaft: Highlights


Impressionen vom Finale der Deutschen Futsal-Meisterschaft

Deutsche Futsal-Meisterschaft: Das Finale


7:4 gegen Schwerte: Hamburg Panthers deutscher Futsal-Meister

Die Hamburg Panthers haben das Finale der Deutschen Futsal-Meisterschaft gewonnen. In der ENERVIE-Arena in Hagen setzten sich die Hamburger nach Verlängerung mit 7:4 (3:3, 1:1) gegen Holzpfosten Schwerte durch. "Wir sind überglücklich. Etwas Besseres kann uns nicht passieren. Wir haben uns lange Zeit schwer getan, aber am Ende sind wir der verdiente Sieger", sagte Onur Ulusoy, Spielertrainer der Panthers.

Das Finale vor sensationellen 1.922 Zuschauern wurde zum erhofften Spektakel. Das lautstarke Publikum peitschte beide Teams zu Top-Leistungen. Nach einer kurzen Abtastphase gingen die Holzpfosten, die den Großteil des Publikums auf ihrer Seite hatten, unter frenetischem Jubel in Führung: Marc Nebgen erzielte nach einer gelungenen Kombination das 1:0 (13.). Ein typisches Billiardtor der Hamburger (Martin Schröder, 18.) führte noch vor dem Seitenwechsel zum Ausgleich.

In der zweiten Hälfte steigerten beide Teams nochmal erheblich das Tempo. Patrick Kulinski hämmerte den Ball aus der Distanz in den Winkel (32.). Die Panthers antworteten per Doppelschlag: Maher Mazhoud (37.) und Mohamed Labiadh (38.) drehten das Spiel in nur zwei Minuten zur Hamburger Führung. Schwerte reagierte, spielte nach dem Rückstand mit einem Flying Goalie, also mit 5 Feldspielern - und wurde für diese Maßnahme belohnt: Philip Oldenburg glich umgehend zum 3:3 aus und rettete seine Mannschaft in die Verlängerung.

In der Verlängerung erreichte die Spannung schließlich ihren Höhepunkt. Mazhoud drückte einen strammen Pass von Michael Meyer über die Linie (46.). Als Schwerte seinen Keeper erneut vom Feld nahm, traf Onur Ulusoy noch in derselben Minute ins leere Tor. Erneut Mazhoud erhöhte wenig später sogar auf 6:3 für die Gäste (48.). Nils Klems ließ Schwerte nach seinem Anschlusstreffer zwar nochmal kurz hoffen (49.), doch Panthers-Kapitän Saboor Khalili setzte mit dem 7:4 den Schlusspunkt (50.).

"Wir haben alles reingehauen, am Ende hat es nicht gereicht. Dennoch war es wieder ein sensationelles Erlebnis. Bei dem Publikum fehlen mir die Worte", sagte Schwerte-Torhüter Daniel Otto nach dem Spiel.

Bernd Barutta, DFB-Abteilungsleiter für den Bereich Futsal, zeigte sich nach dem packenden Finale extrem glücklich über die Entwicklung des Futsal-Sports: "Dieses Finale hat Maßstäbe gesetzt - die Spannung, die Stimmung, die spielerische Qualität. Der Futsal in Deutschland ist auf dem richtigen Weg. Diese Entwicklung werden wir nun fortsetzen."

http://www.dfb.de/news/detail/74-gegen-schwerte-hamburg-panthers-deutscher-futsal-meister-120569/


Hamburg Panthers - VfL 05 Hohenstein-Ernstthal (Halbfinale, DFB-Futsal-Cup 2015) - Spielbericht | ELBKICK.TV


Deutsche Futsal-Meisterschaft: N.A.F.I. Stuttgart vs. Holzpfosten Schwerte


Die Stimmen zum Spiel (Hamburg Panthers - UFC Münster, Viertelfinale, DFB-Futsal-Cup 2015) | ELBKICK.TV


Hamburg Panthers - UFC Münster (Viertelfinale, DFB-Futsal-Cup 2015) - Spielszenen | ELBKICK.TV


Der 2. Sichtungslehrgang der DFB-Futsalauswahl

Der 2. Sichtungslehrgang der DFB-Futsalauswahl vom 22. bis 24. März 2015 mit 29 Teilnehmern findet in Grünberg in Hessen statt. Hier das Foto der 29 Teilnehmer und dem Trainerstab um DFB-Trainer Paul Schomann

[Fred Michalski]


DFB FUTSAL MEISTERSCHAFT 2015

[Futsal Hamburg]
[Futsal Hamburg]

Futsal: Raus aus der Nische

Im Fußball ist Deutschland Weltmeister, die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen der Welt. Fußball ist Nationalsport. Futsal klingt ähnlich, ist ähnlich, kennt aber kaum jemand. Die südamerikanische Variante des Hallenfußballs führt in Deutschland ein absolutes Nischendasein. Doch das soll sich bald ändern. Auch Bremen will sich im Futsal weiterentwickeln.

http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/sportblitz/video72302-popup.html


Halbfinals am kommenden Wochenende

Keine Probleme für den Titelverteidiger: N.A.F.I. Stuttgart ist am Samstag ins Halbfinale der Deutschen Futsal-Meisterschaft eingezogen und trifft dort auf den Finalgegner des vergangenen Jahres, auf Holzpfosten Schwerte. Im Viertelfinale hatten die Schwaben bei der SG Aumund-Veegesack keine Probleme und stehen nach einem 8:2 in der Vorschlussrunde. "Wir haben die Bremer erst kommen lassen und auf Fehler gewartet", sagte Stuttgarts Kapitän Kevin Reinhardt nach der Partie.

Holzpfosten Schwerte setzte sich in seinem Spiel gegen den TuS Kirchberg 8:5 durch. Allerdings war diese Partie weitaus enger, als die der Stuttgarter. "Wir haben heute nicht die beste Leistung zeigen können. Es war ein hartes Stück Arbeit für uns", so Nils Klems, Trainer von Holzpfosten Schwerte: "Kirchberg hat sehr gut gespielt. Nach der Führung in der ersten Halbzeit haben wir uns vielleicht in trügerischer Sicherheit gefühlt. Wir haben uns dann noch gefangen und sind überglücklich, daß wir im Halbfinale stehen."

Neben N.A.F.I. Stuttgart und den Schwertern haben sich noch der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal sowie die Hamburg Panthers für die Vorschlussrunde qualifiziert. Der VfL musste beim FC Portus Pforzheim ins Sechsmeterschießen und gewann am Ende 8:7. Die Panthers, Meister der Jahre 2012 und 2013, mussten ebenfalls nachsitzen. Gegen UFC Münster gelang ein 4:3 nach Verlängerung.

Die Halbfinals werden am am kommenden Wochenende (28./29. März) ausgetragen. Das Finale findet am 11. beziehungsweies 12. April statt.

http://www.dfb.de/news/detail/futsal-titelverteidiger-stuttgart-im-halbfinale-119016/


SAV Bremen : NAFI Stuttgart - 2:8

NAFI Stuttgart gewinnt vor 200 Zuschauern gegen SAV Bremen im 1/4 Finale um die deutsche Futsal Meisterschaft - 8:2!


Viertelfinale der Deutschen Futsal-Meisterschaft 2015!!!

SAV Bremen (Norddeutscher Futsal Viezemeister) vs

NAFI Stuttgart (Amtierender Deutscher Futsal Meister)
Samstag, den 21. März 2015 - 18:30 Uhr
Moormannskamp 8, 27721 Ritterhude


Video: Erster Sichtungslehrgang für die Futsal-Nationalmannschaft


DFB FUTSAL LEHRGANG 2015

04.03.2015

Abdullah Basdas und Adrian Felis der SG Aumund-Vegesack

beim DFB-Futsal-Sichtungslehrgang 2015 in Kaiserau. Vom Sonntag, 1. März bis Dienstag, 3. März vertragten die Kicker Bremen beim DFB!


SAV im Futsal für DM qualifiziert

10.02.2015

Als Vizemeister kehrten die Fußballer der SG Aumund-Vegesack von den norddeutschen Meisterschaften im Futsal zurück. Nachdem Denis Nukic im Finale seine Mannschaft mit 1:0 in Führung gebracht hatte, drehten die Hamburg Panthers das Ergebnis zum 3:1-Sieg und sicherten sich die Meisterschaft. Den Einzug ins Endspiel hatten die Nordbremer mit einem 3:1-Erfolg über den FC Wennigser Mark (Schleswig-Holstein) perfekt gemacht. Der zweite Bremer Teilnehmer Union 60 (FUTebol de SALao) war dagegen schon nach der Gruppenphase ausgeschieden. Neben dem zweiten Platz erhielt die SAV noch zwei „Zugaben“: Ebenso wie der neue Meister, qualifizierten sich die Nordbremer für das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft (21./22. März). Und zudem senden die Nordbremer gleich zwei Spieler zum DFB-Sichtungsturnier vom 1. bis 3. März in der Sportschule Kaiserau. Dabei können sich Abdullah Basdas und Adrian Felis einen Platz im Kader des Nationalteams sichern.


http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-SAV-im-Futsal-fuer-DM-qualifiziert-_arid,1053343.html


Die Hamburg Panthers sind Sieger der 9. Norddeutschen Futsal-Meisterschaft.

09.02.2015

In einem engen Finale schlugen die Hamburger den Bremer Vertreter SG Aumund-Vegesack mit 2:1. Beide Teams haben sich somit für das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft qualifiziert. Neben der Siegermannschaft kamen der beste Torschütze (Patrick Hiob, HSV Futsal, 8 Treffer) und der beste Spieler (Michael Meyer, Hamburg Panthers) aus Hamburg.

Gruppe A

In der Vorrunde ging es im Kampf um den Gruppensieg während der gesamten Gruppenphase eng zu. Sowohl die Hamburg Panthers, als auch der 1. FC Wennigser Mark schlugen die beiden weiteren Gruppengegner SV Frisia 03 R.-Lindholm und FUTebol de SALao Bremen eindeutig, sodass es im direkten Duell um den Gruppensieg ging. Durch ein 2:2-Unentschieden gelang es den Niedersachsen mit einem geschossenen Tor mehr Gruppensieger zu werden und vor den Hamburg Panthers zu landen, die als Gruppenzweite ins Halbfinale einzogen.

Gruppe B

Der Hamburger Vertreter der Gruppe B war das Maß aller Dinge in der Vorrunde. Bereits im ersten Gruppenspiel wurde deutlich, dass der HSV Futsal eine starke Leistung an den Tag legen würden: Mit 6:1 wurde die SG Eiderstedt geschlagen. Die beiden weiteren Gruppenspiele wurden ebenfalls gewonnen und so zogen die Hamburger souverän als Gruppenerster ins Halbfinale ein. Zweiter wurde die SG Aumund-Vegesack knapp vor dem SV Ahlerstedt-Ottendorf.

Halbfinale

Im ersten Halbfinale gewann der Bremer Vertreter SG Aumund-Vegesack überraschend klar mit 4:0 gegen den Gruppensieger der Gruppe A 1. FC Wennigser Mark. Im zweiten Halbfinale standen sich die beiden Hamburger Vertreter gegenüber. Dieses Duell wurde relativ schnell einseitig. Die überragend spielenden Hamburg Panthers führten bereits nach 15 Minuten mit 4:0. Nachdem der HSV Futsal anschließend den Torhüter rausnahm, um auf dem Feld in Überzahl agieren zu können, erhöhten die Hamburg Panthers auf 7:0. Die vier Tore von Patrick Hiob in den letzten Zwei Minuten waren nur noch Ergebniskosmetik.

Spiel um Platz 3

Das Spiel um Platz Drei wurde im Zehnmeterschießen ausgetragen. Der HSV Futsal hatte leider das Nachsehen und musste sich mit 2:4 geschlagen geben.

Finale

Das Finale hatte es in sich aus Sicht der Hamburger. Nach 8 Minuten lag man mit 0:1 zurück, ehe Mahzoud in der 11. Minute ausgleichen konnte. Zwei Minuten später stand es sogar 2:1 für die Panthers – Spiel gedreht! Leider schafften es die Hamburger nicht, das Spiel endgültig für sich zu entscheiden und vergaben beste Gelegenheiten (u.a. einen Zehn-Meter), sodass es bis zum Schluss eng blieb. Letztlich blieb es aber auch beim 2:1 für die Hamburg Panthers, die damit bereits das zweite Mal die Norddeutsche Meisterschaft gewannen.

Am Wochenende 21./22. März 2015 steht jetzt für die Hamburg Panthers das erste Spiel um die Deutsche Meisterschaft an. Im Viertelfinal-Heimspiel, das noch terminiert werden muss, treffen die Panthers auf den Meister des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes.

Auszeichnungen

Bester Torschütze: Patrick Hiob (HSV Futsal, 8 Treffer)

Bester Torhüter: Christoph Raum (1. FC Wennigser Mark)

Bester Spieler: Michael Meyer (Hamburg Panthers)

Ergebnisse

 

Gruppe A

SV Frisia 03 R.-Lindholm – Hamburg Panthers 1:3

FUTebol de SALao Bremen – 1. FC Wennigser Mark 1:4

SV Frisia 03 R.-Lindholm – 1. FC Wennigser Mark 0:5

Hamburg Panthers – FUTebol de SALao Bremen 5:0

FUTebol de SALao Bremen – SV Frisia 03 R.-Lindholm 2:3

1. FC Wennigser Mark – Hamburg Panthers 2:2

 

1. 1.FC Wennigser Mark 11:3 7

2. Hamburg Panthers 10:3 7

3. SV Frisia 03 R.-Lindholm 3:10 3

4. FUTebol de SALao Bremen 3:12 0

 

Gruppe B

HSV Futsal – SG Eiderstedt 6:1

SV Ahlerstedt-Ottendorf – SG Aumund Vegesack 1:2

HSV Futsal – SG Aumund Vegesack 2:1

SG Eiderstedt – SV Ahlerstedt-Ottendorf 2:5

SV Ahlerstedt-Ottendorf – HSV Futsal 1:3

SG Aumund Vegesack – SG Eiderstedt 3:3

 

1. HSV Futsal 11:3 9

2. SG Aumund Vegesack 6:6 4

3. SV Ahlerstedt-Ottendorf 6:7 3

4. SG Eiderstedt 6:13 1

 

Halbfinale

1. FC Wennigser Mark – SG Aumund Vegesack 0:4

Hamburg Panthers – HSV Futsal 7:4

 

Spiel um Platz 3

1. FC Wennigser Mark – HSV Futsal 4:2 (10m-Schießen)

 

Finale

SG Aumund Vegesack – Hamburg Panthers 1:2


http://www.radiohamburg.fussifreunde.de/artikel/hamburg-panthers-sind-norddeutscher-futsal-meister/


Futsal soll in Bremen ein großer Sport werden

07.02.2015 - Stefan Freye

In Hamburg und Berlin gibt es längst Futsal-Ligen, in Bremen nicht. Künftig soll jeder Verein ein reines Futsalteam schaffen, das nichts mit Rasenfußball zu tun hat.

Mirza Begovic kennt sich gut aus im Futsal. Er weiß, dass diese Form des Hallenfußballs mit Vorurteilen behaftet ist: „Viele denken, das ist etwas für Weicheier“. Das stimmt natürlich nicht. Futsal setzt lediglich andere Schwerpunkte als der gewöhnliche Fußball unterm Hallendach – und der verkommt ja nicht selten zu einer ziemlichen Bolzerei. Deshalb wird beim Futsal mit einem sprungreduzierten Ball gespielt, ohne Bande und nahezu körperlos. Weshalb am vergangenen Sonntag, bei der Landesmeisterschaft in Woltmershausen, auch mehr guter Fußball zu sehen war als beim gewöhnlichen Budenzauber.

„Der Fußball steht ja auch im Vordergrund beim Futsal“, sagt Mirza Begovic. Er ist ein Pionier. Vor zwölf Jahren war Begovic in Brasilien, sah diese in Südamerika seit langem etablierte Variante und installierte den Futsal an der Bremer Uni. „Damals waren wir gemeinsam mit Münster die Ersten, die das in Deutschland gemacht haben“, erinnert sich der 33-Jährige.

Heute ist er nicht nur Spielertrainer des Futsalteams von Union 60 (FUTebol de SALao), sondern auch Co-Trainer der Bremer-Auswahl und eine Art „Futsal-Beauftragter“ des Verbandes. Die Bremer Vorreiterrolle ist allerdings einem Nachholbedarf gewichen. In anderen Städten, etwa Berlin und Hamburg, wird längst in Futsal-Ligen gespielt. Davon sind sie in Bremen noch entfernt; die Landesmeisterschaft vom Wochenende zählte zu den wenigen offiziellen Wettbewerben im BFV. „Wir müssen erst noch die Plattform schaffen, um für Begeisterung zu sorgen“, sagt Begovic.

Dass der DFB seine Landesverbände zur Etablierung des Futsals drängt, findet er gut. „Wir werden diesen Sport vorantreiben“, verspricht Heinz Günter Schmidt denn. Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses bildete am Sonntag mit Detlef Schwarz und Jochen Heitmann die Turnierleitung. Ihm gefiel, was er in den sechs Stunden zu sehen bekam: „Vor allem, dass die Underdogs gut ausgesehen haben.“ Während des gesamten Wettbewerbs hatte es immer wieder Überraschungen gegeben, und im Finale setzte sich der Titelverteidiger SG Aumund-Vegesack (Bremen-Liga) auch nur knapp gegen den Landesligisten SC Vahr-Blockdiek durch (2:1).

Niemand bezweifelt also , dass Futsal in Bremen eine Zukunft hat. Aber wie wird sie aussehen? Heinz Günter Schmidt setzt auch auf die Unterstützung durch Mirza Begovic: „Mit ihm haben wir einen Fachmann, der Futsal lebt.“ Der Angesprochene betont, dass noch „viel zu tun“ ist. Für Begovic geht es dabei auch um Grundsätzliches. „Wir brauchen eine Halle, in der wir überhaupt regelmäßig Futsal spielen können“, sagt er. Dem Team von FUTbol de SALao, immerhin Bremer Vertreter beim norddeutschen Futsal-Pokal vor zwei Wochen, steht gerade eine Stunde in der Woche zur Verfügung. Zu wenig, um diesen Sport zu pushen. Man werde das mit einer Halle für Futsal schon hinbekommen, findet Heinz Günter Schmidt. Er möchte aber auch die Vereine zum „Umdenken anregen“. Noch sei Futsal auch in den Klubs ein mehr oder weniger ungeliebtes Kind. „Deshalb sollten wir versuchen, dass jeder Verein ein reines Futsalteam auf die Beine stellt, das nichts oder nur wenig mit dem Rasenfußball zu tun hat“, sagt der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses.

Bei den Spielern kommt diese Form des Hallenfußballs jedenfalls an. „Es ist schneller und nicht so hart“, sagt Rene Zachar von der SG Findorff. Er erinnert sich gut an ein normales Hallenturnier in der Vorwoche: „An der Bande war das mal wieder extrem gefährlich.“ Auch Zachars Teamkollege Jan Hohagen ist „auf jeden Fall dafür“, dass Futsal mehr in den Vordergrund gerückt wird. „Grätschen sind verboten, und Fouls werden viel schneller geahndet“, sagt der Findorffer. Hohagen hat noch einen gravierenden Unterschied ausgemacht: „Die Bälle sind zwar sprungreduziert, aber auch härter.“ Deshalb ließe sich mit diesem Spielgerät auch wuchtiger schießen. Von wegen: Weicheier.


http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-sport_artikel,-Futsal-soll-in-Bremen-ein-grosser-Sport-werden-_arid,1051153.html




Die besten Hallenkicker Norddeutschlands spielen am 07.02. in Bad Bramstedt

03.02.2015
Erstmalig wird Schleswig-Holstein als Ausrichter der Norddeutschen Futsal-Meisterschaft der Herren – Futsal ist seit vielen Jahren die offizielle Hallenfußballvariante der FIFA und ab 2016 auch des DFB – fungieren und hat sich für diese Premiere Bad Bramstedt als Turnierort ausgesucht. Am 07. Februar ab 10.30 Uhr finden in der Schäferberghalle 1 die Spiele (1x 20 min.) um den Meistertitel und die zwei Startplätze für das im März anstehende DFB-Viertelfinale statt. Die besten Mannschaften aus den vier Norddeutschen Mitgliedsverbänden bilden das achtköpfige Teilnehmerfeld. Aus Bremen sind das die SG Aumund-Vegesack (4. Platz Bremen-Liga) und Futebol de Salao Bremen (2. Platz NFV-Futsal-Pkal), aus  Hamburg die zwei renommierten Teams von HSV Futsal (Meister HFV-Futsal-Liga) und den Hamburg Panthers (2maliger Deutscher Meister), aus Niedersachsen der 1.FC Wennigser Mark (Sieger NFV-Futsal-Cup) und der SV Ahlerstedt-Ottendorf (Landesliga Lüneburg) und aus Schleswig-Holstein haben sich die beiden Nordfriesischen Vertreter von der SG Eiderstedt (SHFV Futsal-Landesmeister) und vom SV Frisia 03 Risum-Lindholm (Verbandsliga) qualifiziert. In zwei Vorrundengruppen und in den anschließenden Halbfinal- und Finalspielen ab ca. 15.30 Uhr wird der abschließende Meister ausgespielt.
Zusammen mit dem Norddeutschen Fußball-Verband und der Bramstedter Turnerschaft von 1861 e.V. will der SHFV eine dem sportlichen Anlass entsprechende Veranstaltung auf die Beine stellen. So wird es um 10 Uhr eine offizielle Begrüßung mit Vertretern aus Politik und Sport geben und die Mannschaften laufen zusammen mit den kleinsten Kickern der Bramstedter TS ein. Vorher tragen die Kinder auch noch ein internes Mini-Turnier aus. Des Weiteren wird es seitens des SHFV ein Gewinnspiel geben, bei dem der erste Preis aus zwei Tickets für das Bundesliga-Nordderby Werder Bremen – VfL Wolfsburg besteht und die Bramstedter TS wird ein Glücksrad mit interessanten Sachpreisen aufbauen. Die Pausenzeit nach der Gruppenphase und den Halbfinals wird zudem der Vereinseigene Tanz Club Roland mit zwei Auftritten füllen. Für das leibliche Wohl sorgt ebenfalls die Bramstedter TS mit einem Verkaufsstand und die Einnahmen werden zur Förderung des Jugendfußballs des Vereins verwendet.
Seien Sie also dabei, wenn am 07.02. in Bad Bramstedt hochklassiger Hallenfußball in Verbindung mit bester Unterhaltung geboten wird. Der Eintritt beträgt an diesem Tag lediglich 3,- € bzw. ermäßigt 2,- €. Tickets erhält man an der Tageskasse ab 9.30 Uhr. Weitere Infos zur Meisterschaft finden Sie in Kürze auch auf der Seite des Norddeutschen Fußball-Verbandes unter www.nordfv.de bzw. auf www.shfv-kiel.de.


SG Aumund-Vegesack zum vierten Mal Bremer Futsal-Meister / 2:1 im Finale gegen SC Vahr-Blockdiek

Spielplan: http://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/-/mandant/02/saison/1415/competitionType/2/staffel/01KL3GI7IC000000VV0AG80NVVNDL46O-C#!/section/mediastream


02.02.2015

Die SG Aumund-Vegesack hat ihre dominierende Rolle im Bremer Futsal erneut bestätigt und zum vierten Mal die Landesmeisterschaft gewonnen. In einem spannenden Endspiel besiegten die Nordbremer den SC Vahr-Blockdiek mit 2:1 und blieben in der Finalrunde in der Sporthalle Roter Sand in Woltmershausen als einziges Team ungeschlagen.

„Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert, ich bin hochzufrieden“, atmete SAV-Trainer Jens Heine nach der dramatischen Schlussphase im Finale um die Bremer Futsal-Meisterschaft 2015 gegen den SC Vahr-Blockdiek auf. Der Bremen-Ligist hatte Schwerstarbeit gegen den taktisch geschickt agierenden Landesligisten verrichten müssen: Die Titelverteidigung hing am seidenen Faden. Kurz vor Schluss der 20-minütigen Partie leisteten sich die Nordbremer beim Stande von 1:1 ihr fünftes Foul, das automatisch Strafstoß für den Außenseiter aus sechs Metern Entfernung zum Hallenhandball-Tor bedeutete. Doch mit einer reaktionsschnellen Fußabwehr bewahrte SAV-Keeper Mario Duhm, der trotz Knieproblemen manch brenzlige Situation bereinigte, seine Mannschaft vor dem Rückstand. Und im Gegenzug erzielte Muhamed Hodzic mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie das spielentscheidende 2:1. In der siebten Minute hatte Hodzic den Titelverteidiger in Führung gebracht, der Ausgleich für die Ostbremer fiel zwei Minuten später.

Der SC Vahr-Blockdiek hatte sich der SAV auch schon in der Vorrunde mit 1:4 beugen müssen (die Vegesacker Tore erzielten Uslu, Felis, Özkul und Basdas), war aber dennoch als Gruppenerster mit Siegen gegen den TS Woltmershausen (3:2) und TSV Hasenbüren (4:0) und sechs Punkten ins Halbfinale vorgestoßen. Dort fertigten sie den FDSB (FC Union60) glatt mit 5:0 ab und standen überraschend im Finale. Die Nordbremer hatten dagegen Anlaufprobleme, kamen gegen Hasenbüren (1:1/SAV-Treffer Nukic) und Woltmershausen (2:2/Özkul, Scholl-Amoah) nicht über zwei Unentschieden hinaus und standen folglich gegen Vahr-Blockdiek unter Erfolgszwang.

Als Gruppenzweiter (5 Punkte) traf das Heine-Team dann im Halbfinale auf seinen vorjährigen Finalgegner SG Findorff. Die Findorffer hatten sich mit Siegen gegen die SV Hemelingen (2:1) und den SC Borgfeld (3:2) sowie einem Remis gegen den FDSB (FC Union60) als Erster der Gruppe zwei qualifiziert und gingen gegen die Nordbremer früh in Führung (4.). Drei Minuten später konnte Adrian Felis nach einem schnellen Konter ausgleichen. Fortan kontrollierte der amtierende Meister das Spielgeschehen auf dem glatten Hallenboden und forcierte drei Minuten vor Schluss das Tempo. Mit Erfolg, denn wiederum Felis erzielte in der Schlussminute das 2:1. Das allerdings noch nicht den Finaleinzug bedeutete, weil den Findorffern dank des Gegners Fahrlässigkeit Sekunden vor Abpfiff der Ausgleich glückte. Im Sechs-Meter-Schießen aber ließen die Vegesacker nichts mehr anbrennen: Felis, Nukic und Özkul vollstreckten, Findorff traf bei drei Versuchen zweimal und scheiterte einmal am Pfosten.

Angesicht der fortgeschrittenen Zeit verzichtete Turnierleiter Heinz G. Schmidt, Spielausschussvorsitzender des Bremer Fußballverbandes, auf das kleine Halbfinale und erklärte die SG Findorff zum Drittplatzierten um die Bremer Futsal-Meisterschaft. Der alte und neue Landesmeister SG Aumund-Vegesack nimmt nun am kommenden Sonnabend, 7. Februar, an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft teil. Ebenso wie der Vierte der diesjährigen Bremer Finalrunde, FDSB (FC Union60), der sich als Verlierer des Endspiels um den NFV-Pokal gegen den Hamburger SV automatisch qualifiziert hat. Damit gehören zwei Bremer Teams zum Teilnehmerfeld um die norddeutsche Meisterschaft im Futsal.

http://sportbuzzer.weser-kurier.de/magazin/zwei-hodzic-tore-sichern-den-titel/41743


Bremer Futsal Finalisten stehen fest

26.01.2015

Mit den beiden Gruppenphasen vom vergangenen Wochenende ist die Vorrunde des Futsal-Pokals des BFV abgeschlossen. Am 1. Februar treffen in der Halle auf der SPA Roter Sand in der Butjadinger Straße in Woltmershausen die acht besten Mannschaften in der Futsal-Endrunde aufeinander. Der große Favorit ist hier die SG Aumund-Vegesack, die das Turnier bereits drei Mal gewinnen konnte.

Die Bremen Liga-Mannschaft von Trainer Jens Heine setzte sich in ihrer Vorrunden-Gruppe souverän gegen die SG Findorff (Landesliga), den ATS Buntentor (Bezirksliga) und den FC Riensberg (Kreisliga B) durch. Neben den drei Siegen konnte die SAV mit elf erzielten Treffern auch die meisten in den Vorrunden erzielen. Ebenfalls die Endrunde erreicht hat die SG Findorff nach den beiden Siegen über Buntentor und Riensberg.

Die Endrunde verpasst hat derweil der VfL 07. Trotz eines 7:2-Erfolges über den FC Roland reichte es am Ende nur zu Rang Drei, da der Bremenligist beim 0:1 gegen den TSV Hasenbüren (Bezirksliga) patzte. Der TSV konnte zudem den FC Roland mit 2:0 besiegen und so hinter dem FDSB (FC Union60 Bremen), welcher nur beim 2:2 gegen den VfL 07 Punkte liegen ließ, in die Futsal-Endrunde einziehen.

Dort stehen auch die Landesliga-Aufsteiger SC Vahr-Blockdiek und der SC Borgfeld. Der SC Vahr-Blockdiek konnte dabei trotz eines 1:1-Unentschiedens zum Auftakt gegen den TV Bremen-Walle (Bezirksliga) als Gruppenerster in die finale Runde einziehen, da im Anschluss zwei Siege über den SV Grohn (4:1) und den Ligarivalen SC Borgfeld (1:0) folgten. Dank eines 5:0-Sieges über Bremen-Walle stehen auch die Borgfelder in der Endrunde.

Besonders enttäuschend war unterdessen die Vorstellung des SV Grohn. Die Husaren unterlagen nicht nur den Landesligisten Vahr (1:4) und Borgfeld (2:4) deutlich, sondern kassierten beim 0:9 gegen Bremen-Walle auch die höchste Pleite des bisherigen Turnierverlaufs. Mit 0 Punkten und 3:17-Toren stellte der Bremenligist zu allem Überfluss auch noch die schlechteste Mannschaft der Vorrunde.

In der letzten Vorrundengruppe musste der Bezirksligist TuS Komet Arsten überraschend deutlich das Vorrundenaus hinnehmen. Nach einer knappen 5:6-Auftaktniederlage gegen den OSC Bremerhaven (Bremen Liga) unterlagen die Kicker von Trainer Steffen Dieckermann erst dem Ligarivalen SV Hemelingen mit 1:3, ehe im letzten Gruppenspiel eine 0:5-Klatsche gegen den TS Woltmershausen folgte.

Am Ende des Tages hatten sowohl die SV Hemelingen (4:1 gegen Woltmershausen, 0:1 gegen OSC Bremerhaven), der TS Woltmershausen (1:4 gegen Hemelingen, 4:3 gegen OSC) und der OSC Bremerhaven (3:4 gegen Woltmershausen, 1:0 gegen Hemelingen) jeweils sechs Punkte auf dem Konto. So musste das Torverhältnis entscheiden - und spülte die SV Hemelingen und den TS Woltmershausen in die Futsal-Endrunde, denn dem OSC Bremerhaven fehlten zwei Tore zum Weiterkommen.

Am kommenden Sonntag werden neben dem Futsal-Landesmeister auch die beiden Vertreter des BFV für die Norddeutsche Futsalmeisterschaft in Hamburg gesucht. Dort endete das Abenteuer für die Bremer Vertreter in der vergangenen Saison bereits in der Vorrunde, sodass in diesem Jahr zumindest eine Mannschaft das Halbfinale erreichen soll.

Die Finalisten: SG Aumund-Vegesack, FDSB (FC Union60 Bremen), SG Findorff, SC Vahr-Blockdiek, SC Borgfeld, TS Woltmershausen, TSV Hasenbüren und SV Hemelingen.

 

http://sportbuzzer.weser-kurier.de/magazin/futsal-finalisten-stehen-fest/40893


DFB-Länderpokal: Achter Platz für die Futsalauswahl des BFV

26.01.2015

Vom DFB-Turnier für Futsal-Landesauswahlen kehrt die BFV-Mannschaft mit einem beachtlichen achten Platz aus der Sportschule Duisburg-Wedau zurück an die Weser. Das Team von Trainer Jens Heine und Co-Trainer Mirza Begovic konnte drei Spiele gewinnen und musste sich zwei Mal geschlagen geben. DFB SPILEPLAN: http://www.dfb.de/sichtungsturniere/futsal-landesauswahlturnier/spielplan/

Bereits vor der Abreise schien ein schlechtes Omen über dem BFV-Team zu liegen. Mit Mehmet-Tugay Tiras, Daniel Block und Denis Nukic fielen gleich drei Akteure verletzt aus. Mit einem deutlich dezimierten Kader musste also die Reise an die Wedau angetreten werden.

Bremen (4) : (2) Sachsen-Anhalt

In der ersten Partie gegen die Vertretung aus Sachsen-Anhalt musste sich die Auswahl des BFV erst finden und geriet schnell in Rückstand. Man bekam zwar postwendend einen 6m-Strafstoß zugesprochen, der aber verschossen wurde. Trotz dieser Rückschläge ließ sich die Mannschaft nicht entmutigen und drehte das Spiel zu einer 3:1-Führung. Nach einem Eigentor zum Anschluss konnte mit dem 4:2 jedoch der alte Abstand wiederhergestellt und über die Zeit gebracht werden.

Bremen (0) : (6) Südwest

Im folgenden Spiel gegen den späteren Turnierzweiten vom Südwestdeutschen Fußball-Verband setzte es nach diesem ersten Erfolgserlebnis dagegen eine 0:6-Niederlage. Nach gutem Beginn, bei dem man dem sehr starken Gegner Paroli bot, Nadelstiche setzen konnte und den Führungstreffer aberkannt bekam, musste das Team des BFV durch zwei Konter und einen Freistoß innerhalb von 90 Sekunden gleich drei Gegentreffer hinnehmen. Es wurde nach einem Timeout in der siebzehnten Minute mit der Auflösung des Torwarts zwar noch einmal versucht, dem Spiel eine Wende zu geben , die Angriffe wurden aber nicht mit der nötigen Ruhe zu Ende gespielt und so lief man in zwei weitere Konter. Nach dem 0:5 war die Bremer Moral schließlich gebrochen und ein weiterer Treffer sorgte für den Endstand.

Bremen (4) : (2) Mecklenburg-Vorpommern

Im dritten Spiel gegen die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern sah es zunächst erneut nach einer Niederlage aus, als die BFV-Auswahl mit 0:2 in Rückstand geriet. In der Folge konnte jedoch vermehrt Druck auf den Gegner ausgeübt und ausgeglichen werden. Nach einem Fehler im gegnerischen Spielaufbau konnte sogar der Führungstreffer erzielt werden, woraufhin Mecklenburg-Vorpommern seinen Torwart auflöste. Durch einen Konter konnte Bremen in dieser Phase noch den 4:2-Endstand herstellen.

Bremen (1) : (3) Rheinland

Im Spiel gegen die Vertretung des Rheinlandes sollte die Euphorie aus dem bisherigen Turnierverlauf genutzt werden. Bremen begann mit einem fliegenden Torwart und massivem Pressing. Nachdem der BFV-Auswahl wegen der angeblichen Behinderung des gegnerischen Torwarts wohl zu Unrecht der Führungstreffer aberkannt wurde und man bei einem Pfostentreffer Pech hatte, geriet man durch einen fragwürdigen 6m-Strafstoß mit 0:1 in Rückstand. Mit nachlassender Physis aufgrund der kraftraubenden Spielweise in der Anfangsphase mussten durch Konter noch zwei weitere Gegentreffer hingenommen werden, ehe man noch auf 1:3 verkürzen konnte.

Bremen (3) : (1) Hessen

Das abschließende fünfte Spiel gegen den Hessischen Fußball-Verband sollte jedoch noch die beste Teamleistung der BFV-Auswahl bereithalten. Die Hessen bestimmten zwar die Partie, durch eine aggressive Verteidigung und eine eiskalte Chancenverwertung ging Bremen jedoch mit einer schönen Volleyabnahme und einem Solo mit 2:0 in Führung. Daraufhin löste das Rheinland seinen Torwart auf, erzielte den Anschlusstreffer und bekam einen 10m-Strafstoß zugesprochen, der jedoch verschossen wurde. Stattdessen stellte Bremen den verdienten 3:1-Endstand her.

BFV-Trainer Heine und Co-Trainer Begovic waren sowohl mit der Organisation des Turniers seitens des DFB als auch mit der Mannschaftsleistung der BFV-Auswahl sehr zufrieden. „Trotz geringer Vorbereitung und weniger Futsalerfahrung als die Teams anderer Landesverbände hat die Mannschaft unsere taktischen Vorgaben gut umgesetzt“, sagte ein zufriedener Jens Heine nach dem Turnier. Der erzielte achte Platz sei an sich schon ein toller Erfolg, müsse aber angesichts des stark dezimierte Kaders auch nochmal vor einem besonderen Hintergrund betrachtet werden, so Heine. Aus Bremer Sicht gibt es zudem weitere positive Nachrichten. Nicht nur, dass Jannik Bender mit fünf Treffern einer der besten Torschützen des Turniers wurde, Adrian Felis und Abdullah Basdas werden zudem eine Einladung zu einem DFB-Futsal-Sichtungslehrgang erhalten. Sieger des Länderpokals wurde Hamburg vor dem Südwesten und Berlin.

Adrian Grüner (TSV Grolland), Simon-Joel Cakir, Sebastian Kurkiewicz (beide Bremer SV), Jannik Bender (Brinkumer SV), Nick Enghardt, Lucas Horsch (beide VfL 07), Abdullah Basdas, Adrian Felis, und Ferdi Uslu (alle SG Aumund-Vegesack) spielten für den BFV in Duisburg.


http://www.bremerfv.de/index.php?id=106&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4974&cHash=c1ef4ce74eb4d16bdfd579bfb6a7e4fa


Futsal-Landesauswahl beim Länderpokal in Duisburg

21.01.2015

Am kommenden Wochenende tritt die Futsal-Landesauswahl des BFV in der Sportschule Duisburg-Wedau beim DFB-Länderpokal an. Alle 21 Landesverbände des DFB sowie eine Gastmannschaft aus Luxemburg spielen dort an drei Turniertagen insgesamt fünf Spielrunden.

Futsal ist die offizielle Hallenfußball-Variante der FIFA, bei der ohne Bande auf dem Handballfeld mit einem sprungreduzierten Ball gespielt wird. Die spezielle Beschaffenheit des Balles erleichtert dessen Spielbarkeit, was vor allem für Anfänger von Vorteil ist und zum Beispiel bei inhomogenen Leistungsgruppen für mehr Spielfluss sorgt. Auch für ältere Fußballer ist Futsal eine gute Alternative zum klassischen Hallenfußball, da das Verletzungsrisiko deutlich reduziert ist. Ein striktes Regelwerk verhindert hartes und körperbetontes Agieren. In seiner Vollendung ist Futsal ein fast körperloses, sehr schnelles und technisch hochwertiges Spiel.

Das Auswahlturnier wird über drei Tage in fünf Spielrunden nach dem bekannten "Hammes-Modell" ausgetragen, das heißt, die einzelnen Spielrunden ergeben sich aus dem jeweiligen Tabellenstand. Spielberechtigt sind alle Spieler, die dem älteren A-Junioren-Jahrgang (Stichtag: 01.01.1996) angehören, das 18. Lebensjahr vollendet haben oder älter sind.

Für den BFV geht ein gemischter Kader aus Bremen-Liga- und Landesligaspielern an der Wedau ins Rennen. Trainiert wird das Team von Jens Heine und Mirza Begovic. Zum Auftakt bekommt es ihre Mannschaft am Freitag um 13:05 Uhr mit Sachsen-Anhalt zu tun, bevor es dann am Nachmittag noch eine zweite Partie geben wird.

Mehmet-Tugay Tiras (ATSV Sebaldsbruck), Adrian Grüner (TSV Grolland), Simon-Joel Cakir, Sebastian Kurkiewicz (beide Bremer SV), Jannik Bender, Daniel Block (beide Brinkumer SV), Nick Enghardt, Lucas Horsch (beide VfL 07), Abdullah Basdas, Adrian Felis, Denis Nukic und Ferdi Uslu (alle SG Aumund-Vegesack) bilden den Kader der Bremer Auswahl.

http://www.bremerfv.de/index.php?id=106&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4970&cHash=4f0ea3b874c3bd843b3ba3fabbee6a1a


Hamburger SV Futsal - FUTebol de SALao Bremen (Finale, Norddeutscher Futsal-Pokal 2015) - Spielszenen ELBKICK.TV


Fotos des HFV - Finale Norddeutscher Futsal-Pokal - HSV Futsal 10 : 1 FUTebol de SALao HB


Abdullah Massiullah (Hamburger SV Futsal) und Mirza Begovic (FUTebol de SALao Bremen) - Die Stimmen zum Spiel (Hamburger SV Futsal - FUTebol de SALao Bremen, Finale, Norddeutscher Futsal-Pokal 2015) | ELBKICK.TV


Finale Norddeutscher Futsal-Pokal der Herren

Am Sonntag, 18.01.2015, wurde in der Sporthalle in Hamburg-Wandsbek das Finale des 1. Norddeutschen Futsal-Pokals ausgetragen. Um 18 Uhr trafen Hamburger SV Futsal gegen FUTebol de SALao aus Bremen aufeinander, um den Sieger dieses erstmals ausgespielten Wettbewerbs zu ermitteln.

Das Finale vor 250 Zuschauern war eine einseitige Angelegenheit. Die hochüberlegenen Hamburger ließen den Bremern keine Chance und führten zur Halbzeit schon mit 5:0. Am Ende stand es 10:1.

Das Spiel begann mit einem Eigentor der Bremer, aber kurz darauf fiel bereits das 2:0 bzw. das 3:0 für die Hamburger und als das 4:0 und 5:0 zum Halbzeitstand fiel, war die Partie eigentlich schon entschieden.

Zu groß war die Überlegenheit der Hamburger, die kompakt und ballsicher jederzeit das Geschehen im Griff hatten. Lediglich einige Konter der Bremer sorgten ansatzweise für Gefahr, konnten aber nicht konsequent zu Ende gespielt werden.

Die Bremer verzichteten auf den fünften Feldspieler, die einzige Möglichkeit, eine eventuelle Wende herbeizuführen. Beim Stand von 8:0 gelang den Bremern der Ehrentreffer, während der HSV Futsal in der Schlussminute mit zwei Treffern den hochverdienten Endstand herstellte. Es war ein Spiel, in dem, trotz der wohl kaum zu erwartenden hohen Niederlage, FutSal Bremen sich als fairer Verlierer verhielt.

Die anschließende Siegerehrung wurde vom NFV-Vizepräsidenten und Präsidenten des Hamburger Fußball-Verbandes, Dirk Fischer vorgenommen. Fischer sprach von einer gelungenen Premiere des 1. NFV-Futsal-Pokals und schloss eine Fortführung dieses Wettbewerbes grundsätzlich nicht aus.

Beide Mannschaften sehen sich als Vertreter ihrer Landesverbände bei der

9. NFV-Meisterschaft am 07.02.2015 in Bad Bramstedt (10:30)

wieder, bei der acht Vereine aus vier Landesverbänden um den Titel spielen. Die beiden Endspielgegner sind automatisch als Teilnehmer für die Deutsche-Futsal-Meisterschaft qualifiziert.


Statistik:

Hamburger SV Futsal – Futebol de Salao Bremen; Ort: Sporthalle Hamburg-Wandsbek; Termin: 18.01.2015 – Beginn 18:00; Zuschauer: ca. 250 – Eintritt frei; Endergebnis: 10:1 – Halbzeit 5:0;

Torschützen: HSV-Futsal: 2 Eigentor Futebol de Salao; 2x Timo Adomat, 2x Abdullah Massiullak, 2x Omer Papayor, 1x Yannis Büge, 1x Umut Yildiz; Futebol de Salao: 1x Dragan Makaremi.


HSV sichert sich NFV-Futsal Pokal

19.01.2015

Am Ende ging es nur noch um eine Frage: Würde der Sieg der HSV-Futsaler im Endspiel um den NFV-Pokal gegen den Bremer Vertreter FUTebol de SALao zweistellig ausfallen oder nicht? Knapp 15 Sekunden zeigte die Uhr in der Sporthalle an der Rüterstraße noch an verbleibender Restspielzeit an, als Timo Adomat an den Ball kam und einen Angriff für den HSV mit dem neunten Treffer der „Rothosen“ an diesem Sonntagabend vollendete. Anschließend waren noch elf Sekunden zu spielen – und Adomat hatte noch nicht genug. Wieder schnappte sich der Blondschopf im roten Dress die Kugel, wieder steuerte er das gegnerische Tor an und wieder traf er. Der 10:1-Sieg der HSV-Futsaler war damit unter Dach und Fach – und das Ergebnis auf den letzten Drücker tatsächlich noch zweistellig geworden. Ein Resultat, das die knapp 120 Zuschauer in der Halle mit Jubel quittierten.

Adomats Doppelpack – er bedeutete das Ende einer ziemlich eindeutigen Angelegenheit. Bereits in der sechsten Minute der Partie ging das Team HSV Futsal mit 1:0 in Führung, profitierte dabei von einem Bremer Eigentor. Nur eine Minute später ließ Umut Yildiz den Treffer zum 2:0 folgen. Danach entwickelte sich ein Spiel, das nur in eine Richtung verlief: auf das Bremer Tor. Massiullah Abdullah hatte kaum das 3:0 für die Hamburger erzielt, als sich der Gegner aus Bremen selbst erst einmal dezimierte: Für Ahmet Aydogan war das Spiel nach seiner Gelb-Roten Karte (16.) beendet. In Unterzahl kassierte Bremen zunächst das 0:4 erneut durch ein Eigentor und dann – numerisch wieder ausgeglichen – noch vor dem Seitenwechsel das 0:5 durch Yannis Büge. Damit stand schon zur Pause fest, dass am späteren Triumph der HSV-Futsaler kaum etwas zu rütteln sein würde.

Und so blieb es auch nach Wiederbeginn in den zweiten 20 Minuten der Begegnung zumeist ein Spiel auf ein Tor. Nur selten kamen die Bremer nach vorne, hatten dafür hinten weiterhin so ihre Mühen mit den HSV-Spielern. Omar Popalyar (26.), Massiullah Abdullah (29.) und Yannis Büge (31.) schraubten das Resultat schnell auf 8:0 hoch, ehe Dragan Muharemi nach 34 Minuten tatsächlich doch noch der Ehrentreffer für die Bremer gelang. Was folgte, war der doppelte Auftritt des Timo Adomat und der anschließende Jubel der „Rothosen“ über ihren Titelgewinn.
„Eigentlich wollten wir zu Null spielen, am Ende haben wir uns aber doch noch einen Treffer eingefangen“, kommentierte Massiullah Abdullah nach der Partie den Sieg seiner Farben und sprach von einer „konzentrierten Leistung“ des HSV-Futsal, während auf der Gegenseite Bremens Mirza Begovic anerkennend feststellte: „Für uns war das zwar das Highlight des Jahres, aber das Team vom HSV hat verdient gewonnen.“

HSV Futsal: Svarka, Tuffour – Büge, Hiob, Adomat, Abdullah, Popalyar, Stockbauer, Thiessen, Claus, Yildiz. Trainer: Daniel Buchholz

FDSB: Tiras, Bayrak - Aydogan, Grüner, Carrilho, Nakip, Muharemi, Begovic, Cetin, Riemeyer, Schneider. Trainer: Jyrkiäinen
Zuschauer:120
Gelb-Rote Karte: Aydogan (Bremen/16.)
Tore: 1:0 Riemeyer (6., ET), 2:0 Yildiz (7.), 3:0 Abdullah (11.), 4:0 Nakip(17.,ET), 5:0 Popalyar (19.), 6:0 Popalyar (26.), 7:0 Abdullah (29.), 8:0 Büge (31.), 8:1 Muharemi (34.), 9:1 Adomat (40.), 10:1 Adomat (40.)

Von Jan Knötzsch

http://www.sportmikrofon.de/artikel/fuenf-vor-der-pause-fuenf-danach-hsv-sichert-sich-nfv-pokal/



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NFV POKAL 2014 HSVF - FDSB - 18.01.2015.
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FINALE NDF FUTSAL POKAL 2014-2015


Finale des norddeutschen Futsal-Pokals am Sonntag in Hamburg

13.01.2015

Hamburg empfängt Bremen.

Das Finale des norddeutschen Futsal-Pokals findet am kommenden Sonntag in der Sporthalle Wandsbek in Hamburg statt. Der Bremer Vertreter FUTebol de SALao trifft dabei auf den Hamburger SV Futsal.

FUTebol de SALao musste in allen drei Runden ran und hatte es immer mit einem Konkurrenten aus Schleswig-Holstein zu tun. Alle Spiele konnten klar für sich entschieden werden. Einem 7:3 in der ersten Runde gegen den SV Timmerhorn/Bünningstedt folgte im Viertelfinale ein 15:2-Erfolg über den Lübecker SC. Im Halbfinale bezwangen die Bremer schließlich mit einem deutlichen 9:3 den TSV Büdelsdorf.

Der Hamburger SV Futsal hatte in der ersten Runde ein Freilos und musste somit erst zur zweiten Runde antreten. Dort gewann man gegen Futsal Hamburg klar mit 8:3. Im Halbfinale setzte sich der HSV in einem weiteren Hamburger Derby gegen die Futsal-Mannschaft vom FC St. Pauli mit 3:1 durch.

Anpfiff des norddeutschen Pokalfinales ist am Sonntag, 18. Januar 2015, um 18.00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75).

http://www.bremerfv.de/index.php?id=106&tx_ttnews[tt_news]=4969&cHash=c0ea0086a723a4704c2a14cf187c7ab0


BFV FUTSAL MEISTERSCHAFT 2015

QUALI GRUPPE II


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