2007



futsal cup hamburg - 12.2007

Unsere Freunde aus Hamburg haben uns malwieder zu einem Freundschaftsturnier eingeladen. Das Trurnier fing am 08.12.2007 um 10:00 Uhr an und endete gegen 16:30. Es spieleten 5 Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander, so dass alle insgesamt 8 Spiele hatten.
Nach dem Ausrutscher im ersten Spiel gegen die Futsal Lions aus Düsseldorf (1:2) fanden wir in unser Konzept zurück und gewannen die nächsten 5 spiele suverän, so dass wir den Turniersieg vorzeitig in der Tasche hatten. In den beiden letzten Spielen mussten wir darum auch nicht viel machen und waren somit mit den zwei Unendschieden zufrieden.


turnierverlauf

CFS Bremen - Futsal Lions Düsseldorf 1:2
Futsal Hamburg - CFS Bremen 0:3
FC Helajny - CFS Bremen 0:5
CFS Bremen - FT Osterbek 2:1
Futsal Lions Düsseldorf - CFS Bremen 3:2
CFS Bremen - Futsal Hamburg 3:1
CFS Bremen - FT Osterbek 0:0
FT Osterbek - CFS Bremen 1:1



tabelle

Platz Team Punkte Tordifferenz
1 CFS Bremen 17 +11
2 Futsal Hamburg 12 -2
3 Futsal Lions Düsseldorf 11 0
4 FC Helajny 8 -5
5 FT Osterbek 5 -4


Platz Team Punkte Tordifferenz
1 CFS Bremen 17 +11
2 Futsal Hamburg 12 -2
3 Futsal Lions Düsseldorf 11 0
4 FC Helajny 8 -5
5 FT Osterbek 5 -4



torschützen des cfsb

 

Tore Spieler
8 Lassaad
8 Mirza
2 Lars



adh open 2007 - münster 11.2007

Nach dem unheimlich spannenden Finale steht die Sporthochschule Köln als Sieger der vierten adh-Open im Futsal fest.

Die Auslosung für die vierten Deutschen Hochschulmeisterschaften erfolgte am 28.112007. Die drei erfolgreichsten Hochschul-Mannschaften aus Münster, Konstanz und Bremen sind aufgrund der Drei-Jahres-Wertung als Gruppenköpfe gesetzt. Bremen war Finalist des Jahres 2005 und Konstanz in den Jahren 2004 und 2006. Münster schaffte einen den Titel-Hattrick (2004, 2005, 2006).


gruppeneinteilung

Gruppe I
Gruppe II  Gruppe III 

Uni Bremen

WWU Münster

Uni Konstanz

Uni Rostock

TU Darmstadt

SpoHo Köln

FSU Jena

FH Trier

Uni Essen

L. R. Elite

FH Münster

Uni Bochum

WWU Münster II

S. S. Pererês

Team Raphi

 

Comm. Deluxe

 


Die Stärke der deutschen Futsal-Vereine ist mittlerweile besser einzuschätzen, da bei unbekannten Teams wenigstens Turnier-Ergebnisse und Liga-Tabellen Aufschluß über die Leistung geben.Selbst die Hochschulteams, die regelmäßig Futsal spielen und trainieren zeigten in den vergangenen Jahren nie konstante Leistungen. Daher war es schwer eine Prognose abzugeben.


vorrunde

Anstoß

GRUPPE I


Ergebnis

14.00

UNI BREMEN vs. UNI ROSTOCK


5:2

14.30

FSU JENA vs. L.R. ELITE


5:1

15.00

WWU MÜNSTER II vs. UNI BREMEN


2:0

15.30

UNI ROSTOCK vs. FSU JENA


0:2

16.00

L.R. ELITE vs. WWU MÜNSTER II


0:3

16.30

UNI BREMEN vs. FSU JENA


4:5

17.00

UNI ROSTOCK vs. L.R. ELITE


4:5

17.30

WWU MÜNSTER II vs. FSU JENA


2:1

18.00

UNI BREMEN vs. L.R. ELITE


2:4

18.30

UNI ROSTOCK vs. WWU MÜNSTER II


3:5


Anstoß

GRUPPE II

Ergebnis

14.00

COMM. DELUXE vs. S.S.PERERÊS

1:13

14.30

WWU Münster vs. FH MÜNSTER

4:0

15.00

TU DARMSTADT vs. FH TRIER

1:5

15.30

COMM. DELUXE vs. WWU Münster

0:16

16.00

S.S.PERERÊS vs. FH MÜNSTER

0:2

16.30

WWU Münster vs. FH TRIER

1:0

17.00

COMM. DELUXE vs. TU DARMSTADT

0:10

17.30

FH MÜNSTER vs. FH TRIER

3:0

18.00

S.S.PERERÊS vs. TU DARMSTADT

3:1

18.30

COMM. DELUXE vs. FH TRIER

0:10

19.00

S.S.PERERÊS vs. WWU Münster

2:3

19.30

COMM. DELUXE vs. FH MÜNSTER

0:10

20.00

WWU Münster vs. TU DARMSTADT

4:3

20.30

S.S.PERERÊS vs. FH TRIER

4:0

21.00

FH MÜNSTER vs. TU DARMSTADT

5:2


Anstoß

GRUPPE III

Ergebnis

14.00

UNI BOCHUM vs. SPOHO KÖLN

1:6

14.30

UNI ESSEN vs. UNI KONSTANZ

5:4

15.00

TEAM RAPHI vs. UNI BOCHUM

1:6

15.30

SPOHO KÖLN vs. UNI ESSEN

7:2

16.00

UNI KONSTANZ vs. TEAM RAPHI

8:1

16.30

UNI BOCHUM vs. UNI ESSEN

2:2

17.00

SPOHO KÖLN vs. UNI KONSTANZ

2:1

17.30

TEAM RAPHI vs. UNI ESSEN

1:5

18.00

UNI BOCHUM vs. UNI KONSTANZ

4:5

18.30

SPOHO KÖLN vs. TEAM RAPHI

8:1



halbfinale

10.00

 SPOHO KÖLN (1.Gr.III) vs.

FH MÜNSTER (2.Gr.II)

6:1

11.30

WWU Münster II (1.Gr.I) vs.

WWU Münster (1.Gr. II)

2:6


Die Spielberechtigten von UFC und seiner Reserve stellten die beiden Auswahlteams der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster. WWU I, WWU II und die Sporthochschule Köln konnten alle ihrer Gruppenspiele siegreich absolvieren. Die Fachhochschule Münster qualifizierte sich mit vier Siegen und einer Niederlage gegen das Team I der WWU ebenfalls für die Halbfinalspiele.

Im ersten Halbfinale konnten die überraschend starken Futsal-Neulinge mit Kampfeswille, Geschick, etwas Glück und ihrem überragenden Torwart Michael Szymanski den überlegenen Rheinländern bis zur Halbzeit "Paroli bieten". Am Ende siegte Köln verdient mit 6:1. Im zweiten Halbfinale trafen die beiden Teams der WWU aufeinander. 6:2 siegte die 1.Mannschaft.


spiel um platz 3

Das kleine Finale gewann darauf die Turnier-Entdeckung FH Münster mit 2:1 gegen WWU II bevor den Zuschauern das dramatische Finale zwischen WWU I und der Sporthochschule Köln geboten wurde.

13.00

FH MÜNSTER vs. WWU Münster II

2:1



finale

13.30

SPOHO KÖLN vs. WWU Münster

4:3


Die Kölner Hochschulauswahl -übrigens auch als Futsal-Panthers Köln e.V. in der aktuellen Westdeutschen Futsal-Liga gemeldet- legte furios los und konnte bereits nach 4 Minuten zwei Tore für sich verbuchen. In den ersten zehn Minuten kam die WWU nur zu wenig gefährlichen Entlastungsangrffen - Münster konzentrierte sich erfolgreich auf die Verteidigung. Danach bestimmten sie das Spiel, blieben geduldig und erspielten sich durch Tore von Offermann (17.Minute) und Quick (18.) den 2:2-Halbzeitstand.
Die zweite Halbzeit bot besonders den großartigen Torhütern Tomasz Luzar und Paul Gerlach viele Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Für Diskussionen sorgte jedoch eine Rettungsaktion gerade eines dieser Protagonisten. In der vierten Spielminute grätschte der Kölner Keeper Gerlach außerhalb seines Strafraumes in die Beine des angreifenden Münsteraners Simon Tempel. Zur allgemeinen Überrraschung zog das Foul lediglich eine gelbe Karte für den Keeper nach sich. Münster machte unbeeindruckt weiter und erarbeitete sich eine Vielzahl von Torchancen. Erst drei Minuten vor Spielende nutzte Chris Wenning eine wunderschöne Hereingabe von Simon Tempel zum Führungstreffer für Münster. Die Köln er Jungs reagierten, nahmen Ihre Auszeit und beschlossen währenddessen einen offensiven Torwart einzuwechseln, mit dem sie zu fünft angreifen und den Ausgleich erzielen wollten. Diese Maßnahme funktionierte und wurde vom 19-jährigen Harald Gracholski umgesetzt. Per Fernschuss traf er in der letzten Spielminute zum Ausgleich. Aus dem darauf folgenden Anstoss entwickelte sich ein Münsteraner Angriff, der mit einem Distanzschuss über das Kölner Tor abgeschlossen wurde. Der Keeper der Sporthochschule hatte den Ball jedoch berührt, bevor er über die Latte flog. Der anschließende, schnell ausgeführte Abwurf (!) vom Kölner Torwart leitete den Konter ein, der die Münsteraner Titelverteidigungs-Pläne jäh zerschlug, denn wenige Sekunden vor der Schluß-Sirene traf Andreas Beck zum 3:4 für Köln. An diesem Resultat konnte der dreimalige Hochschulmeister trotz Netto-Spielzeit nichts mehr ändern.
Ausgerechnet im wichtigen Endspiel verloren die deutschen Futsal-Pioniere ein Match auf nationaler, universitärer Ebene. Dafür gab es jedoch mehrere Gründe. Die mangelnde Cleverness war sicherlich der Hauptgrund, dass Münster für seine großartige Leistung gegen die starken Kölner nicht mit dem vierten Titel in Folge belohnt wurde.

Ein herzlichen Dank an alle mitwirkenden Mannschaften und besonders die Schiedsrichter, die für das Zustandekommen eines erfolgreichen Turniers erheblich beitrugen.


iutt 2007 - eindhoven 05.2007

Vom 16. bis 19. Mai fand die mittlerweile 23. Ausgabe des größten internationalen Universitäts-Futsal-Turniers statt. Erstmalig nahm auch die Uni Bremen als eines von insgesamt 22 Herrenteams teil. Nach einem erwartet schwierigen Beginn und einem etwas ernüchternden vierten Platz in der Gruppenphase konnte sich das Team gerade noch für die mittlere der drei Zwischenrunden qualifizieren, in der die Plätze 9 bis 16 ausgespielt wurden. Dort gelangen dank überragender Leistungen zwei Siege in Folge. Im abschließenden Finale der Zwischenrunde wurde der 9. Platz zwischen den beiden deutschen Vertretern Uni Rostock und Uni Bremen ausgespielt. Bremen konnte das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden und erreichte somit gleich bei der ersten Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft eine ganz starke Top-Ten-Platzierung unter den besten europäischen Universitätsmannschaften.


turnierverlauf

Am Mittwochabend fand direkt nach unserer Ankunft die Auslosung der Gruppen statt. Das Team der Uni Bremen wurde in die einzige Fünfergruppe gelost, alle anderen waren Sechsergruppen. In der ersten Runde trafen wir somit auf die Heimmannschaft Totelos KNVB (bzw. 1. Mannschaft der Uni Eindhoven), Los Lentejos aus Tschechien, Uni Fribourg aus der Schweiz und Spartak de Megevand aus Frankreich.

Am Donnerstag hatten wir direkt das erste Spiel am Morgen und verloren es, wie wir das erste Spiel ohnehin immer verlieren, verdient gegen den Turnier-Mitfavoriten Eindhoven I mit 6 zu 2 Toren. In diesem Spiel trafen wir das erste Mal auf eine unter professionelleren Teams sehr beliebte 2-2-Taktik. Zwei Stürmer bewegen sich pausenlos im Rücken der Abwehr Leider waren wir mit der Karo-Spielweise darauf nicht vorbereitet und beide Außenspieler waren über die gesamte Spielzeit stark in die Abwehrarbeit eingebunden. Das anfängliche Chaos nutzen die Totelos-Spieler geschickt zu einer schnellen Führung. Die beiden hervorragend herausgespielten Tore unseres Bosnien-Sturmduos Arnel und Mirza gaben Grund zur Hoffnung aber Totelos spielte seine perfekt einstudierten Spielzüge gekonnt herunter und erzielte mehrere fast identische Tore. Zu unserem Unglück verletzte sich auch noch Lassad in diesem Spiel am Oberschenkel und fiel für den Rest des Turniers aus. Damit war unser Angriffsspiel um eine wichtige Stütze beraubt.

Der nächste Gegner war die Universität Franche-Comté aus Frankreich. Wir hatten aus den Fehlern der ersten Partie gelernt und eine defensivere Taktik zahlte sich schnell aus. Spartak fand gegen unsere Verteidigung kein Mittel und scheiterte wiederholt an Sören im Tor. Wir spielten sehr viel ruhiger unsere Chancen heraus und nach dem 1:0 durch Mirza mussten die Franzosen aufmachen. In der restlichen Spielzeit kamen wir zu zwei weiteren Toren und vielen guten Chancen. Erst eine Zeitstrafe brachte uns kurz in Bedrängnis, allerdings konnten wir uns mit geschicktem Spiel zu dritt über die Zeit retten. Der französische Anschlusstreffer kurz vor Schluss war dementsprechend kein wirkliches Problem mehr.

Im dritten Spiel trafen wir dann auf die Uni Fibourg. Die Schweizer schienen zusammen mit den Tschechen etwa unser Leistungsniveau zu haben. Es ging also mit dem Schwung des letzten Sieges in ein möglicherweise vorentscheidendes Match. Die ersten ca. 10 Minuten liefen ausgesprochen positiv, da machte uns ein Glücksschuss einen Strich durch die defensive Taktik. In der Folge mussten wir immer höheres Risiko gehen und konnten viele Chancen erspielen. Der starke Torwart und eigenes Pech erlaubten jedoch keinen Treffer. Nach dem unglücklichen 2:0 spielten wir mit 5 Feldspielern - aber ohne Torwart weiter. Die Schweizer konnten sich kaum noch befreien und kamen zu keiner Chance mehr. Allerdings blieb auch uns ein Tor verwehrt und so siegte Fribourg verdient im letzten Spiel des Tages.

Am Freitag kam es dann zum Duell mit den starken Tschechen der Karlsuniversität um die letzte Chance auf den begehrten 2. Platz hinter den souveränen Totelos. Gleich um 9:30 Uhr fand das Spiel statt und es kam wie es kommen musste: Wir verlieren eben immer das erste Spiel... Die Tschechen waren ebenso schlagbar wie die Schweizer aber wir fingen ein umstrittees 1:0 nach Foul gegen unseren Torwart und konnten die Defensive der Prager nicht mehr knacken. Kurz vor Schluss fingen wir einen Konter, der zum entscheidenden 2:0 Entstand führte. Abschließend mussten wir anerkennen, dass wir gegen kompakte Teams zwar immer wieder zu guten Chancen aber kaum zu Toren kamen. Gegen zwei von drei direkten Konkurrenten um Platz zwei haben wir verloren und somit einen ordentlichen aber nicht wirklich befriedigenden 4. Platz erreicht.

Wir spielten entsprechend in der mittleren der drei Platzierungsrunden gegen alle dritt- und viertplatzierten der vier Gruppen. Dort wartete zuerst die zweite Mannschaft der Sporthochschule Konstanz auf uns. Die Entscheidung, ob wir um die Plätze 9 bis 12 oder 13 bis 16 spielen, fiel also gegen den Drittplatzierten Konstanz. Wir hatten die Startaufstellung geändert, um mit einer 2-Mann-Abwehr aus Daniel und Steffen flexibler auf die Offensive des Gegners reagieren zu können. Laassad übernahm die Rolle des Coaches und stellte das Team gut ein. Zwei schnelle Gegentore fielen in den ersten Minuten aufgrund der ungewohnten Spielweise. Danach lief es allerdings immer besser und das Spiel kippte zu unseren Gunsten. Beide Teams waren mit größtem Einsatz bei der Sache und es kam auch zu ein paar Tumulten, letztlich aber noch immer im Rahmen des Erlaubten. Marouan und Daniel erzielten die wichtigen Tore zum Ausgleich und Arnel konnte sogar den mittlerweile verdienten Führungstreffer markieren. Die Abwehr hielt absolut dicht und Sören fand nach Schwierigkeiten im ersten Spiel wieder zur alten Stärke zurück. Es fiel kein Treffer mehr und somit war der vierte Platz aus der Gruppenphase wettgemacht - es ging in der Gewinner-Runde weiter.

Dort trafen wir auf Mobulu Futsal der Uni Bern, eins der besten Vereins-Teams der gesamten Schweiz. Das Team hatte in seinem ersten K.O.-Spiel gegen Connollys (Frankreich) geglänzt und unser Team vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe gestellt. Doch die Doppelabwehr um Steffen und Daniel erwies sich als ein wirksames Mittel gegen die trickreichen und schussgewaltigen Schweizer. Immer wieder konnten wir deren Spiel entscheidend stören und eigene Akzente setzen. Nach dem verdienten 1:0 durch Marouan schien nun alles möglich. Die Berner mussten mit Mann und Maus angreifen und alles versuchen. Während unsere Konterchancen keinen Erfolg brachten, nutzen die Berner ein Missverständnis und erzielten durch ein Traumtor den Ausgleich. Beide Teams spielten jetzt offen auf Sieg und wir machten das beste Spiel im Turnier. Leider hatten wir kein Glück im Abschluss und mussten ins Sechsmeterschießen. Dort machten wir dem deutschen Fußball (bzw. Elfmeterglück) jedoch alle Ehre und konnten uns durchsetzen. Eine der stärksten Mannschaften im Turnier konnte ausgeschaltet werden.

Anschließend drückten wir den Rostockern die Daumen im Spiel gegen Fribourg, das sie ebenso im Sechsmeterschießen gewannen und somit als unser "Finalgegner" der Mittelgruppe fest standen. Die Uni Rostock hatte laut eigener Aussage das bislang stärkste Team mit nach Einhoven gebracht und war in der Vorrunde nur durch eine vorher nicht kommunizierte Sonderregel an Konstanz I und somit Gruppenplatz 2 gescheitert. In einem äußerst fair und freundschaftlich geführten Spiel hatten wir das bessere Ende für uns und gewannen dank der Tore von Mirza und dem Freistosshammer von Vladi in mittlerweile souveräner Manier das Spiel und den vorher nicht für möglich gehaltenen 9. Platz.

Die taktische Umstellung nach der Gruppenphase auf ein 2-2 war sicher ein Schlüssel zum Erfolg. Dieses System konnte René als spielstarker Stürmer hervorragend nutzen, indem er die Bälle in den Angriff brachte und die Verteidiger mit seiner Technik beschäftigte. Somit konnten Mirza und Arnel immer wieder freigespielt werden. Das 2-2 wurde nach jedem Ballgewinn in das bekannte Karo (1-2-1) umgewandelt - wodurch die Außenbahnen von Daniel, Marouan und Vladimir genutzt werden konnten. Als Absicherung blieb wie gewohnt Steffen auf der zentralen Verteidigerposition. Laassad schickte die Offensivspieler mit taktischen Hinweisen in der richtigen Situation auf das Spielfeld. So konnten die Offensivspieler z.B. gegen Rostock und Bern immer wieder ein laufintensives Diagonal-Passpiel einleiten, das zu vielen Treffern und Chancen führte.

Aus den Fehlern gelernt und manchmal sogar über sich hinaus gewachsen, das war die Uni Bremen beim IUTT 2007 in Eindhoven!!


final ranking

 1 Universitas Kosice Slovakia
 2 UFC Münster Germany
 3 University of Evry France
 4 VUT Brno Czech Republic
 5 Totelos KNVB  Netherlands
 6 Los Lentejos  Czech Republic
 7 Team Konstanz I  Germany
 8 W.E. Rimmini  Netherlands
 9 CFS Bremen  Germany
10 Rostock  Germany
11 Mobule futsal UNI Bern  Switzerland
12 UNI Fribourg  Switzerland
13 UEA Futsal  England
14 Team Konstanz II  Germany
15 Connoly's Sporting Club  France
16 Totelos NZVB  Netherlands
17 Spartak de Megevand  France
18 Futsal UY  England
19 FU Berlin  Germany
20 T-arakan  Netherlands
21 The Prophets  Netherlands
22 Team Atrox  Netherlands

 


torschützen des cfsb

Vladimir Vladimirov: 1
2:1 gegen Rostock (2:1)

Daniel Tietjen: 1
2:2 gegen Konstanz (3:2)

Marouan Bedui: 2
1:0 gegen Mobulu (4:3 n.E.)
1:2 gegen Konstanz (3:2)

Arnel Osmic: 3
2:4 gegen Totelos (2:6)
2:0 gegen Spartak (3:1)
3:2 gegen Konstanz (3:2)

Mirza Begovic: 4
1:2 gegen Totelos (2:6)
1:0 gegen Spartak (3:1)
3:1 gegen Spartak (3:1)
1:1 gegen Rostock (2:1)


hanseliga 2007 - hamburg

CFS Bremen hat die Hanseliga 2007 in Hamburg schwach begonnen und schwach beendet.
Dazwischen waren einige sehr gute Spiele - unter anderem die Siege gegen beide Turnierfavoriten Kosovo und UH Adler. Durch den Ausschluss Kosovos verlor deren einzige Niederlage ihren Wert bzw. die drei Punkte für uns ihre Gültigkeit und somit wurde die Abschlusstabelle etwas verzerrt. Entsprechend landeten wir in der Endabrechnung aufgrund des schlechtesten Torverhältnisses der drei punktgleichen Mannschaften hinter den UH Adlern insgesamt auf Rang 4.

Trotz dieser Rechenspielchen haben wir einen weiteren Schritt nach vorn gemacht und die gute Form aus Eindhoven bestätigen können. Außerdem wurden neue Spieler eingesetzt und mit dem Turnierbetrieb vertraut gemacht. Insofern war die Teilnahme ein guter Erfolg für unser Team.

Bedanken möchten wir uns bei Jörg Osowski für die manchmal nicht einfache Organisation und sein Engagement für die erste norddeutsche Futsal-Liga. Die zweite Saison wird zeigen, ob sich der Sport nun endlich auch in der Breite bei uns Fischköppen durchsetzen kann.